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Vom 8. bis zum 13. März reisten acht Schüler*innen der EF gemeinsam mit ihren Lehrkräften Frau Xander und Herrn Lodemann im Rahmen des Erasmus+ Programms nach Vicenza, Italien. Im Mittelpunkt der einwöchigen Reise stand die Auseinandersetzung mit dem Thema Demokratieerziehung.

Die Anreise erfolgte mit dem Flugzeug und einem anschließenden Transfer zum Zielort. Nach der späten Ankunft ließen die Schüler*innen sowie die beiden Lehrkräften den ersten Abend in entspannter Atmosphäre bei einem gemeinsamen Pizzaessen ausklingen. Dabei war die Vorfreude auf die kommenden Tage und die bevorstehenden Erlebnisse bereits deutlich spürbar.

Zu Beginn der Woche wurde die Gruppe herzlich von der italienischen Schule empfangen. Nach einer Führung durch das Schulgebäude bekam die Gruppe einen ersten Einblick in den dortigen Schulalltag. Anschließend nahmen sie am Unterricht, unter anderem in den Fächern Deutsch und Tourismus, teil. Am Nachmittag standen Besichtigungen zweier bedeutender Gebäude auf dem Programm, bei denen insbesondere der Zusammenhang zwischen Architektur und demokratischen Werten thematisiert wurde.

Am Dienstag reiste die Gruppe mit dem Zug nach Venedig. Dort besuchten sie zentrale Sehenswürdigkeiten rund um den Markusplatz und erhielten unter anderem Führungen, in der Markusbasilika, dem Markusmuseum, der Biblioteca Marciana sowie der Gallerie dell’accademia, wodurch sie Einblicke in die Geschichte der Stadt gewinnen konnten. Eine lustige Bootsfahrt durch die Kanäle von Venedig sowie ein gemeinsames italienisches Abendessen rundeten den Tag ab.

Am Mittwoch stand nach einer weiteren Unterrichtsstunde in der Schule eine Fahrt nach Verona auf dem Programm. Dort erhielten die Schüler*innen im Rahmen einer Stadtführung Einblicke in die Geschichte und Bedeutung der Stadt und konnten zudem einen Ausblick über Verona genießen, bevor es am Abend zurück nach Vicenza ging.

Am darauffolgenden Tag arbeiteten die Schüler*innen zunächst in kleinen Gruppen an ihrem Projekt, bei dem ein zuvor besichtigtes Gebäude im Hinblick auf demokratische Aspekte analysiert wurde. Anschließend folgte eine Stadtführung durch Vicenza, bevor es weiter nach Padua ging, wo ebenfalls bedeutende Sehenswürdigkeiten besichtigt wurden. Am Abend ließ die Gruppe den letzten gemeinsamen Tag bei einem köstlichen italienischen Essen mit Gerichten wie Pizza, Pasta und Tiramisu ausklingen.

Am letzten Tag präsentierten die Schüler*innen zunächst ihre Projektergebnisse und stellten zudem den anderen Schüler*innen unsere Schule vor, bevor sie sich verabschiedeten und die Rückreise antraten.

Unsere Highlights waren definitiv die Bootstour durch Venedig mit den Giovannis, bei der wir über die Adige mit viel Gesang und Lachen gefahren sind und eine kleine Wanderung zum Castel San Pietro in Verona mit einer atemberaubenden Aussicht und Blick auf die untergehende Sonne. Außerdem war es sehr interessant das italienische Schulsystem und neue Menschen aus einer anderen Kultur kennenzulernen. Unter anderem natürlich auch das Essen: wir haben die italienische Küche sehr genossen und werden diese kulinarischen Spezialitäten vermissen!

Zusammenfassend sind wir alle sehr dankbar, die Möglichkeit gehabt zu haben, an der Fahrt teilzunehmen. Es war eine wunderschöne Erfahrung mit vielen neuen Erkenntnissen, die wir definitiv jedem weiterempfehlen würden!